Auf den Brettern, die die Welt bedeuten...

(Jan. 2010) Auf den Brettern, die die Welt bedeuten steht Dirk (noch) nicht, aber erstmals auf den Ski! Zur Zeit befindet er sich in Ischgl in Skiurlaub. Geübt hat er vorab schon mal in der Bottroper Skihalle. Na dann: Hals und Beinbruch!

Exil

Überwältigender Erfolg
(März 2010) "Schmaus für Ohr und Magen" hatten die "Raggle Taggle Gypsies" versprochen. Für den Magen war das Küchenteam vom EXIL zuständig. Lecker. Lecker! Lecker !!! Als Zwischengang und Nachspeise dann die "Raggle Taggle Gypsies" in ihrer neuen Besetzung zum ersten Mal vor Publikum.
Natürlich hatten die Gypsies gehofft, dass ihr Programm ankommt. Mit diesem Riesenerfolg aber hatten sie nicht gerechnet. Vor ausverkauftem Haus sangen und spielten sich die Gypsies in die Herzen, Hände und Füße des Publikums. Ausgelegte Songbooks mit abgedruckten Refrains animierten zum Mitsingen und –klatschen. Und davon wurde reichlich Gebrauch gemacht. Die Kenner des Irish Folk erkannte man daran, dass sie auch Liedzeilen enthusiastisch mitsangen, die nicht abgedruckt waren! Es war eine fantastische Stimmung! Wahre Begeisterungsstürme ernteten so unterschiedliche Lieder wie "Caledonia" und "Drunk Scottsman". Erst mit einem Wiegenlied durften sich die "Raggle Taggle Gypsies" von ihrem Publikum verabschieden.

(März 2010) Nur scheinbar ist Fritz ratlos (Bild oben). Die Raggle Taggle Gypsies haben sich den beim „Einstellungstest“ im Exil unter schwierigsten Bedingungen souverän agierenden Fritz „sichern“ können. Willkommen bei den Gypsies!

Sessiontauglich

(April 2010) Antje hat sich eine Tinwhistle gekauft. Natürlich muss die zu ihr passen: kräftig, voller Sound, brilliant und strahlend im Klang, leicht zu spielen – und geht auch in einer Session nicht unter!

Mac Nic Tin Whistle stimmbar High D/Neusilber

Irish Bouzouki für Linkshänder

(April 2010) Schnäppchen! Second Hand Irish Bouzouki von Hora. Sieht aus wie neu. Stimmung GDAD.

Umgefrickelt für Linkshänder. Alles klar, die ist für Mark!

Fotoshooting

(April 2010) Viel Spaß hatten die Gypsies beim Shooting an der Burg Vondern.

Und Rheumabehandlung im Naturheilverfahren gab es gratis dazu: barfuß durch die Brennnesseln!

WDR - ein Fake?

Es ist Dienstag, der 13.07.2010. Ich habe noch schnell ins Email-Postfach geschaut. Neue Nachricht von „Postmaster“:
„Bitte setzen Sie sich schnell mit mir in Verbindung, es geht um die A 40 Tafel – da sidn Sie doch dabei?? Wie ich von der Rurh 2010 erfahren habe. Ich arbeite für den WDR Hörfunk tel NUMMER herzlichen Gruß VORNAME NAME“
„Das ist ein Fake“ denke ich und schließe das Postfach.

Es hat mir keine Ruhe gelassen. Spätabends habe ich sie nochmals gelesen, die Nachricht. Und dann den Namen gegoogelt. OK, den gibt`s, ist eine Journalistin. Für einen Anruf ist es bereits zu spät. Also eine Mail, die Mailadresse hatte ich ja bereits.

Mittwoch. Anruf um 9.49 Uhr. Die Journalistin. Ob wir am 18. mittags zum Ü-Wagen kommen könnten für ein Interview. Sie wisse noch nicht, wie es ablaufen werde, auch für die Medien wäre das eine Veranstaltung, mit vielen Unwägbarkeiten. Und dann hat sie mich ausgefragt. …
Abends, bei der Probe, die Geschichte erzählt. Per SMS unsere Zustimmung gegeben.

Donnerstag. Wieder mit ihr telefoniert, Infomaterial per Fax und Mail geschickt. Livemitschnitt vom Gig Exil für die Sendung in Aussicht gestellt.

Ein toller Tag

War das ein toller Tag!

Mit Bollerwagen und Pavillon sind die Gypsies auf die A40 gezogen, haben ihre Tische mit Info-Material dekoriert und die Mitsinghefte bereitgelegt. Jetzt konnte es losgehen.
Und es ging los! Den Anfang machten die Gypsies mit Dirty Old Town. Die Leute blieben stehen. Und dann spielten sie auf Zuruf:“ Molly Malone, bitte!“ „ Lord Of The Dance!“ „ Whiskey In The Jar!“ „ Spielt doch bitte Parting Glass - ich möchte wissen, wie ihr das interpretiert.“ Und es wurde mitgeklatscht und mitgesungen. Es war ein phantastischer Chor!
Dazwischen immer wieder interessante Gespräche über Irland, Musik, Singing Pubs…. und über die Raggle Taggle Gypsies.

Ein besonderes Erlebnis, die Freude an der beseelten irischen Musik mit anderen Menschen teilen zu können!